»Auf leisen Sohlen wandeln die Schönheit, das wahre Glück; und das echte Heldentum. Unbemerkt kommt alles, was Dauer haben wird in dieser wechselnden lärmvollen Welt voll falschen Heldentums, falschen Glückes und unechter Schönheit; und es ist kein eitles, sich überhebendes Wort, was ich hier zu Anfang dieser Blätter hinsetze; denn es sind die Lebensgeschichten anderer Leute, die ich beschreiben will, nicht meine eigenen.«
Wilhelm Raabe, Schriftsteller.
Der Helena-Akt siehe Faust
Johann Wolfgang von Goethe: Der Tragödie zweiter Teil
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3645/1
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Sunday 3/17/2013
1:56pm (1 note)
„Schön ist das, was in bloßer Beurteilung (also nicht vermittelst der Empfindung des Sinnes nach einem Begriffe des Verstandes) gefällt. Hieraus folgt von selbst, dass es ohne alles Interesse gefallen müsse. Erhaben ist das, was durch seinen Widerstand gegen das Interesse der Sinne unmittelbar gefällt.“
für Martine